Frankreichs saubere Kernenergie überholt Deutschlands Solar- und Windkraft

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Im Kampf um „saubere“ Energie hat Frankreich Deutschland mit dem Einsatz zuverlässiger Kernenergie mit einem Vorsprung von 3 zu 1 geschlagen. Die meisten Umweltliebhaber hassen die Kernenergie jedoch genauso wie fossile Brennstoffe, weshalb ihre kollektive globale Lobby die Entwicklung neuer Kernkraftwerke blockiert hat. Wenn es weitergehen darf, wird diese Dummheit die Menschheit 100 Jahre zurückwerfen. ⁃ TN Editor

Frankreich hat den Bau von 76% seiner aktuellen 58-Reaktoren zu inflationsbereinigten Kosten von 330 Mrd. USD (290 Mrd. EUR) abgeschlossen. Der komplette Bau der 58-Reaktoren belief sich auf weniger als 400 Mrd. EUR. Deutschland würde 50% mehr Kernenergie benötigen als Frankreich, um alle anderen Stromerzeugungsanlagen vollständig zu ersetzen. Dies würde 600 Milliarden Euro kosten, wenn Deutschland den Build Frankreichs aus den 1980s mithalten könnte. Die Kosten- und Sicherheitsvorschriften sind gestiegen, obwohl Frankreichs Atomkraft seit über 30 Jahren ohne Zwischenfälle funktioniert. 80-Kernreaktoren würden jetzt für Deutschland 1600-Milliarden-Euro kosten. Dies wäre immer noch billiger als die geschätzten Kosten für den laufenden Solar- und Windausbau.

Frankreich baute seine Atomkraft in weniger als 15 Jahren.

Von 1991 gestartete deutsche Einspeisung in die Tarifunterstützung für erneuerbare Energien. Die Germany Energiewende ist in 2010 gestartet.

In 2013, Bundeswirtschafts- und Energieminister Peter Altmaier, Der Ausbau der Solar- und Windkraft in Deutschland würde bis zum Ende der 2030 eine Billion Euro kosten. Allein die Einspeisevergütung würde 680 insgesamt 2022 Milliarden Euro kosten.

Die geschätzten jährlichen Gesamtinvestitionen in Deutschland schwanken zwischen 15 und 40 Milliarden Euro. Verbraucher in Deutschland zahlen jährlich rund 25 Milliarden Euro für höhere Energiekosten.

Eine BDI-Studie (von Boston Consulting Group (BCG) und dem Beratungsunternehmen Prognos) besagt, dass eine Senkung der Emissionen um 80 Prozent um 2050 (das untere Ende der deutschen Klimaziele) kumulative Gesamtinvestitionen von 1.5 Billionen Euro erfordern würde. Die Reduzierung der Emissionen um 95-Prozent (das High-End der deutschen 2050-Klimaziele) würde eine Gesamtinvestition von rund 2.3-Billionen Euro erfordern.

Eine von ESYS (Energy Systems of the Future) an der National Academy of Science and Engineering (Acatech) durchgeführte Studie zeigt vergleichbare Ergebnisse und argumentiert, dass eine erfolgreiche Energiewende, einschließlich der Dekarbonisierung von Transport und Heizung, jährliche Investitionen zwischen 30 erfordert und 60 Milliarden Euro in den nächsten 3 Jahrzehnten.

Allein die deutschen Investitionen in den Energiesektor würden sich bei 520 auf 2025 Milliarden Euro belaufen, wobei der Erneuerbare-Energien-Zuschlag der mit Abstand größte Kostentreiber ist.

Deutschland ist 2% der weltweiten Kohlendioxidemissionen.

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