Dataitis: Die Besessenheit der Technokratie von Daten lähmt das menschliche Denken

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Ein indischer Gelehrter fasst die Essenz der Technokratie zusammen und verknüpft sie mit Dataitis, einer Zwangsstörung über Daten, die das menschliche Denken lähmt. In der Tat macht die Mentalität der Technokraten Männer nicht schlauer, sondern unfähig und unfähig, für sich selbst zu denken. ⁃ TN Editor

Die Zeiten ändern sich. Er ändert sich so schnell, dass Lewis Carroll beinahe prophetisch klingt, als er die Königin in seinem Klassiker zu Alice macht Alice im Wunderland - Nun, hier, sehen Sie, es braucht alles, was Sie tun können, um am selben Ort zu bleiben. Wenn du woanders hinkommen willst, musst du mindestens doppelt so schnell rennen! “

Ideen, Worte, Ausdrücke - in der heutigen Welt hat sich alles verändert. Tatsächlich hat sich die Grammatik des Lebens verändert. Wir haben also zwei Begriffe, über die wir nachdenken müssen - Technokratie und Dataitis. Die Technokratie hat eine neue Bedeutung erlangt und Dataitis ist jetzt eine neue Denkweise.

Technokratie in der Standardsprache ist ein Regierungssystem, das von Wissenschaftlern und Technokraten betrieben wird, Menschen mit technischer Raffinesse oder Kenntnissen.

Nichts kann weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Technokratie in ihrer jetzigen Form ist zu einer Regel geworden, die sich aus Technologie und Technologie allein zusammensetzt. Es ist nicht länger die Regel der Verdienstvollen. Es ist zur Regel von Maschinen geworden.

Wenn Sie heute zu einer Bank gehen und der Link ausfällt, was auch immer der Fall ist, lautet die durch Papagei hervorgerufene Antwort, dass keine Arbeit möglich ist, bis der Link zurückkehrt. Es ist praktisch nicht der Mensch, sondern die Maschine, die regiert. Und warum nur Banken? Dies gilt auch, wenn Sie zum Schalter für die Bahnreservierung oder zu großen Einkaufszentren gehen. Sogar an den Geldautomaten ist dies eine regelmäßige Funktion.

Dank dieser Abhängigkeit haben die Menschen hinter diesen Maschinen praktisch aufgehört, ihr Gehirn einzusetzen. Vielmehr haben sie das Denken ausgelagert. Dies zeigt sich deutlich im persönlichen Umgang, wenn wir Computer oder Handys verwenden, um mit Bekannten zu kommunizieren.

Vor kurzem freundete sich dieser Kolumnist im Zuge einer Eisenbahnreise mit einer Familie an, die sich auf dem angrenzenden Liegeplatz befand. Es gab einen Austausch von Visitenkarten mit dem Versprechen, per E-Mail in Kontakt zu bleiben. Der Herr, der reiste, blieb seinem Wort treu. Nach zwei Tagen erhielt ich eine Mail mit der Aufschrift "Dear Pyramid". Als ich die Nachricht las, in der ich mich fragte, wie Pramod zur Pyramide wurde, fand ich eine einzeilige E-Mail nach dieser, die mein Bedauern zum Ausdruck brachte, aber kategorisch angab, dass technologische Eingriffe oder "Autokorrektur" der Bösewicht in dieser Geschichte waren.

In diesen Zeiten der modernen Technokratie ist es also die Technologie, die das ganze Denken übernimmt.

Gott weiß nur, ob Technologie klug ist oder nicht. Aber das menschliche Element fehlt auf jeden Fall und die Leute werden dumm. Und es ist nicht nur ein Einzelfall.

Viele Fälle bestätigen diese Behauptung. Aber es ist nicht nur die Technokratie, die die menschlichen Fähigkeiten beeinträchtigt. Heutzutage gibt es ein gefährlicheres Syndrom, das den menschlichen Verstand in Mitleidenschaft zieht. Natürlich ist es in gewisser Weise ein technokratischer Effekt.

Trotzdem braucht es eine neue Terminologie - Dataitis.

Wie alle anderen Wörter, die mit '-itis' enden, ist auch dies eine Art Leiden. Es schafft eine große Besessenheit mit Daten. Während einige Social-Networking-Sites Daten für den Handel verwenden, ist die menschliche Besessenheit von Daten eine Art von Abhängigkeitssyndrom.

Die erprobten Lern- und Denktechniken, Beobachtungen und Einsichten, die den Menschen einen einzigartigen Vorteil verschafften, werden aufgrund dessen, was wir als Atrophie der Nichtnutzung bezeichnen können, unwirksam. Es ist diese Datenentzündung, die das menschliche Denken lähmt.

Ungeachtet großer Datenmengen können selbst kleine Datenmengen den Trick machen, wenn die Stichprobe repräsentativ und bevölkerungshomogen ist. Wenn die Stichprobe jedoch nicht repräsentativ ist, reicht keine Datenmenge aus. Technokratie ist also nur die neue Modeerscheinung und Dataitis, die neue Besessenheit. Viel Lärm um nichts.

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