Junge Erwachsene in San Francisco hassen KI: „Es ist, als hätte man einen dummen Freund“
Ein roter Protestflyer mit der Aufschrift „STOP AI“ und den Details zum Treffen wurde am 20. Mai 2025 in San Francisco an einem Laternenmast befestigt. (Smith Collection/Gado/Getty Images)
Die Nachrichten über die Gegenreaktion gegen KI mehren sich. San Francisco gilt als das weltweite Zentrum der KI, und die dortige Kultur spaltet sich: Auf der einen Seite stehen die KI-Fachkräfte selbst, die ihre eigene Kultur pflegen, auf der anderen Seite alle anderen. Dies ist kein Einzelfall. Absolventen im ganzen Land buhten die Festredner aus, als diese ihnen prophezeiten, die Welt werde dank KI besser. Wenn es ihr nicht gelingt, die jungen Erwachsenen für sich zu gewinnen, ist dies ein Todesurteil für die KI-Branche. KI-Verantwortliche sollten sich daher zu Recht Sorgen machen.
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Patrick Wood ist ein führender und kritischer Experte für nachhaltige Entwicklung, grüne Wirtschaft, Agenda 21, Agenda 2030 und historische Technokratie. Er ist Autor von Technocracy Rising: Das trojanische Pferd der globalen Transformation (2015) und Co-Autor von Trilaterals Over Washington, Band I und II (1978-1980) mit dem verstorbenen Antony C. Sutton.
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