Die Einführung von RealID für alle Reisenden läuft auf Hochtouren. Ab Sonntag, dem 1. Februar, wird jedem Flugreisenden ohne RealID-Führerschein eine Geldstrafe von 45 US-Dollar auferlegt und er muss sich einer biometrischen Datenerfassung unterziehen. Alle diese Daten werden direkt in die zentrale Datenbank des US-Heimatschutzministeriums (DHS) eingespeist. RealID ist mit den Daten der Kfz-Zulassungsstellen (DMV) der einzelnen Bundesstaaten verknüpft. Im Durchschnitt verreisen über 50 Prozent der Amerikaner mindestens einmal im Jahr. Alle anderen sind also aus dem Schneider, oder? Falsch! Ihre DMV-Daten sind bereits mit der nationalen Datenbank zusammengeführt.
Sie besitzen bereits eine Form von digitaler Identität, ob Sie es wissen oder nicht.









