Tragisch: Autonomer Promobot von selbstfahrendem Tesla getroffen und getötet

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In Anbetracht dessen als Vorbereitung auf die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas konnte es nichts weiter als ein teurer Werbegag sein. Oder es könnte sein, dass Elon Musks KI-Programm es für die in Russland hergestellte KI getan hat, die Promobot kontrolliert. ⁃ TN Editor

Tesla war in einen weiteren selbstfahrenden Autounfall verwickelt - und dieses Mal war sein Opfer ein mietbarer humanoider Roboter, der pro Tag 2,000 $ kostet.

Was viele spekulieren, war ein übertriebener PR-Stunt. Promobot enthüllte, dass einer seiner v4-Roboter von einem Tesla Model S auf einem "getötet" wurde Las Vegas Straße vor der CES.

Der Unfall ereignete sich am Sonntagabend in der Paradise Road, als die Ingenieure die Roboter des Unternehmens zur Ausstellungskabine transportierten.

Promobot zufolge machten sich eine Reihe von Robotern um 7 pm auf den Weg zum Stand, als einer von ihnen aus der Schlange trat und auf die Straße des Parkplatzes trat.

Dabei wurde es von einem autonomen Tesla Model S getroffen.

Der Absturz warf den Roboter auf die Seite und verursachte "schweren Schaden", sagt Promobot.

Jetzt, wo Teile seines Körpers, seines Kopfes, seines Armes und seiner Bewegungsplattform zerstört sind, kann es nicht mehr ausgestellt werden.

Die Firma sagt, der Schaden sei wahrscheinlich irreparabel.

Natürlich sind wir verärgert ', sagte Oleg Kivokurtsev, Entwicklungsdirektor von Promobot.

„Wir haben diesen Roboter aus Philadelphia hierher gebracht, um an der CES teilzunehmen. Jetzt kann es weder an der Veranstaltung teilnehmen noch wiederhergestellt werden.

"Wir werden eine interne Untersuchung durchführen und herausfinden, warum der Roboter auf die Straße gefahren ist."

In den bizarren Nachrichten fragen sich viele, ob der Vorfall ein PR-Stunt oder einfach ein unglücklicher Zufall war.

Der an der Kollision beteiligte Tesla arbeitete autonom, obwohl sich zu diesem Zeitpunkt ein Passagier darin befand.

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Pyra

Hahahahaha! Unbezahlbar. Die große Frage ist also: Wer zahlt die Rechnung, wenn ein autonomes Gerät ein anderes Gerät zerstört? Trägt das Gerät die Schuld und Last seiner eigenen Sünde? Oder ist das so, als ob Holding-Beauftragte einer Gesellschaft für die Handlungen der Gesellschaft selbst verantwortlich wären?