The Technocrat Mind: iFarm Fish auf dem Weg zum Markt

Bild: CERMAQ
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Um den Geist eines Technokraten zu verstehen, ersetzen Sie in dieser Pressemitteilung das Wort „Mensch“ durch „Fisch“, z. B. „was zu wichtigen Erfahrungen hinsichtlich der Kameraanordnung, Beleuchtung und Datenverarbeitung geführt hat, um eine Gesundheitsakte für jeden zu ermöglichen Fisch menschlich, z. B. 'Überprüfen der Fisch Menschen in Echtzeit mit Kameras aus mehreren Blickwinkeln öffnet sich, um mehr über jeden zu erzählen Fisch menschlich, verlangt aber gleichzeitig viel von den Software- und Hardwarelösungen, die wir entwickeln.'“

Technokraten glauben, dass Menschen nicht mehr als biologische Lebensformen sind, die anderen Arten entsprechen, Ressourcen, die durch wissenschaftliche Bemühungen verwaltet werden müssen. ⁃ TN-Editor

Die Ergebnisse der Ernte zeigen eine hohe Qualität der iFarm-Fische, was bestätigt, dass die Gesundheit und das Wohlbefinden der Fische in den iFarm-Kescherbuchten gut waren. Der allererste iFarm-Fisch wurde im Herbst 2020 im Meeresstandort Martnesvika eingesetzt.

Mithilfe von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen zielen Cermaq und BioSort darauf ab, jeden einzelnen Fisch in einem Gehege zu identifizieren und individuelle Nachsorge- und Gesundheitstagebücher zu erstellen. Das iFarm-Projekt zur Entwicklung individueller Aquakulturen ist auf fünf Jahre angelegt. In Phase 1 bestand die Hauptaufgabe darin, die iFarm-Ausrüstung in der Bucht an das Verhalten der Fische anzupassen und sicherzustellen, dass es den Fischen gut geht und es ihnen gut geht.

„Das Fischverhalten, das wir in Phase 1 beobachtet haben, sagt uns, dass es dem Fisch mit der iFarm-Ausrüstung im Gehege gut geht. Dies wird durch die Ergebnisse der Ernte weiter gestützt. Die Fische hatten ein gutes Leben in den iFarm-Ställen“, sagt Karl Fredrik Ottem, iFarm-Projektleiter von Cermaq.

Der Entlausungsbedarf wurde in den iFarm-Buchten im Vergleich zu den herkömmlichen Buchten auf dem Gelände um 50 % reduziert, und die Bewertung der Tierschutzindikatoren war während der gesamten Produktion gut.

Das iFarm-Projekt ist ein Entwicklungsprojekt mit hohem Innovationsgrad und vielen Unsicherheiten. Das iFarm-Konzept kann nicht mit gewöhnlichen Unterwasserfütterungsgeräten kombiniert werden, und die Ernteergebnisse haben gezeigt, dass das Unterwasserfütterungssystem weiterentwickelt werden muss, um einen so guten Fütterungsfaktor zu erreichen, wie wir ihn normalerweise bei Cermaq haben. Die erste Produktion hat auch wichtige Erfahrungen in Bezug auf Lösungen für die Integration zwischen verschiedenen Hauptkomponenten von iFarm geliefert und wie diese weiterentwickelt werden sollten, um den Handhabungsbetrieb und den täglichen Betrieb zu verbessern.

Außerdem wurde die erste Version des iFarm-Sensors in Phase 1 am Meeresstandort Martnesvika getestet, was zu wichtigen Erfahrungen in Bezug auf die Kameraanordnung, Beleuchtung und Datenverarbeitung geführt hat, um eine Gesundheitsakte für jeden Fisch zu ermöglichen. „Die Überprüfung der Fische in Echtzeit mit Kameras aus mehreren Blickwinkeln ermöglicht es, mehr über jeden Fisch zu erfahren, erfordert aber gleichzeitig eine Menge von den Software- und Hardwarelösungen, die wir entwickeln“, sagt General Manager von BioSort, Geir Stang Hauge.

Die Weiterentwicklung von iFarm – Phase 2 – findet auf den Vesterålen statt. Ein ganzer Meeresstandort wurde in allen Buchten mit iFarm-Setups ausgestattet, nachdem die Fische im letzten Herbst besetzt wurden. In dieser Phase werden das Konzept und die Technologie in vollem Umfang getestet.

„Wir haben viel gelernt, was wir bereits in Phase 2 umgesetzt haben, und wir haben eine Reihe von Antworten erhalten, die uns zum nächsten Schritt führen. Ein wichtiger Teil der Innovationsarbeit ist es herauszufinden, was funktioniert und was nicht funktioniert“, sagt Ottem.

Der erste iFarm-Fisch wurde in der Steigen-Verarbeitungsanlage geerntet und an Kunden in Europa und Asien verschickt.

Lesen Sie die ganze Geschichte hier…

Über den Autor

Patrick Wood
Patrick Wood ist ein führender und kritischer Experte für nachhaltige Entwicklung, grüne Wirtschaft, Agenda 21, Agenda 2030 und historische Technokratie. Er ist Autor von Technocracy Rising: Das trojanische Pferd der globalen Transformation (2015) und Co-Autor von Trilaterals Over Washington, Band I und II (1978-1980) mit dem verstorbenen Antony C. Sutton.
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6 Kommentare
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Freeland_Dave

Ich habe mir gerade die Fische vorgestellt, die in diesen Farmen herumschwimmen und sich alle sagen: „Die Wissenschaft ist geklärt, welchen Weg zum Fischmarkt wir verschlingen können.“

ich sag bloß

https://www.youtube.com/watch?v=x6TtCyKwNAE Beachten Sie das Buch Reverse Evolution? Alles Gehirnwäsche!

elle

LOL !!

MICHAEL

DIES IST EINFACH ALLES ERZÄHLUNG NICHT ZU UNGLEICH DER „SICHEREN UND WIRKSAMEN“ IMPFSTOFF-ERZÄHLUNG … SIE KÖNNEN MIR ERZÄHLEN, WIE ES DIE GLEICHEN WÖRTER WIEDERHOLT UND WIEDERVERWENDET … ES WURDE HERGESTELLT, NICHT AUS DER WAHRHEIT HERGESTELLT. DAS WIRD DAS GLEICHE SEIN WIE MASSENWIRTSCHAFT UND RANCHING, NUR SCHLECHTER… DENKE EINFACH „CAFO“ UND MULTIPLIZIERE MIT 10.