Swiss Village setzt Crowdfunding zur Implementierung des universellen Grundeinkommens ein

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UBI ist ein Lieblingsmem von Technokraten auf der ganzen Welt und wurde in den letzten Jahren bereits mehrmals ausprobiert und aufgegeben. Jetzt wird ein Schweizer Dorf, das kein Geld hat, es mit Crowdfunding versuchen. Dies ist wirklich eine Geschichte vom Typ Alice im Wunderland. ⁃ TN Editor

Ein Dorf in der Schweiz hat beschlossen, ein Experiment zum Grundeinkommen mit einer monatlichen Auszahlung von 2,500 Franken ($ 2,570) durchzuführen. Der nächste Schritt ist die Beschaffung von Geldern zur Finanzierung des Plans über Crowdfunding.

Englisch: emagazine.credit-suisse.com/app/art ... = 157 & lang = en Mehr als 50 Prozent der Rheinauer nahe der deutschen Grenze haben sich für das Projekt angemeldet die Website des Veranstalters. Mindestens die Hälfte der 1,300-Einwohner musste "Ja" sagen, und die Zählung stand am Montag bei 692. Die eingereichten Stimmzettel müssen auch noch mit Regierungsdaten abgeglichen werden, um die Berechtigung sicherzustellen.

Die Entscheidung fällt zwei Jahre, nachdem ein Vorschlag für ein bundesweites, uneingeschränktes Staatsstipendium fehlgeschlagen ist nationale Abstimmung.

Rheinau, eine Stunde mit dem Zug vom Bankenhub Zürich entfernt am Rheinufer gelegen, wurde von der Filmemacherin Rebecca Panian für den Grundeinkommensversuch ausgewählt. Sie sagte, sie sei von der Idee während der nationalen Debatte vor der 2016-Abstimmung fasziniert gewesen, habe beschlossen, ein Dorf als Versuchskaninchen auszuwählen und einen Dokumentarfilm zu drehen.

Einkommen und Sozialleistungen würden auf die Zahlung angerechnet, die eher aus privaten Quellen als von der Regierung aufgebracht werden muss.

Angenommen Lebenskosten In der Schweiz ist die Summe der 2,500-Franken nicht sehr hoch. Ein Kassierer eines Lebensmitteleinstiegsgeschäfts in der Stadt Basel, der 42 Stunden pro Woche arbeitet, hat Anspruch auf ungefähr 3,500 Franken ein Monat.

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