Der schleichende Übergang zur Technokratie: Gibt die Welt nach?

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Dem Erz-Technokraten und TechBro-Milliardär Eric Schmidt, Mitglied der Trilateralen Kommission, sollte man seine Zukunft nicht anvertrauen. Er könnte glatt die Rolle der Spinne in dem zeitlosen Gedicht „Die Spinne und die Fliege“ spielen. Doch der Punkt ist klar: Die Welt zerbricht, und die Menschen (insbesondere die Generation Z) erliegen dem Sirenengesang der Technokratie, der Effizienz, Neutralität und Unparteilichkeit verspricht. Sicherheit findet man nicht im bedingungslosen Grundeinkommen, und Glück liegt nicht im „Vertrauen in Algorithmen“. Trotzdem: Die Welt bricht zusammen.

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Über den Herausgeber

Patrick Wood
Patrick Wood ist ein führender und kritischer Experte für nachhaltige Entwicklung, grüne Wirtschaft, Agenda 21, Agenda 2030 und historische Technokratie. Er ist Autor von Technocracy Rising: Das trojanische Pferd der globalen Transformation (2015) und Co-Autor von Trilaterals Over Washington, Band I und II (1978-1980) mit dem verstorbenen Antony C. Sutton.
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