"Selbstbewusster" autonomer Roboter, der sich selbst reparieren kann

Columbia University
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Dieser Roboter, der als großer wissenschaftlicher Durchbruch gefeiert wird, ahmt ein neugeborenes Kind nach, indem es seine Identität entdeckt und wie man etwas über seine Umgebung lernt und sich darauf bezieht. Die Wendung ist, dass es sich auch selbst reparieren kann, wenn es kaputt ist. Autonome, selbstlernende Roboter sind der Grund, warum viele Experten vor existenziellen Bedrohungen für die Menschheit warnen. ⁃ TN Editor

Wissenschaftler haben einen selbstbewussten Roboter geschaffen, der in der Lage ist, ohne Anweisungen selbstständig zu arbeiten, was einen wichtigen wissenschaftlichen Durchbruch darstellt.

Ingenieure der Columbia University in New York haben einen Höhepunkt in der Erfindung der Robotik erreicht und einen mechanischen Arm erfunden, der sich selbst programmieren kann - auch nach einer Fehlfunktion.

Professor Hod Lipson, der das Labor für kreative Maschinen leitet, in dem die Forschung durchgeführt wurde, verglich den Roboterarm damit, wie sich ein „Neugeborenes“ an seine Umgebung anpasst und selbstständig lernt.

Die Gruppe von Wissenschaftlern behauptete, dies sei das erste Mal, dass ein Roboter die Fähigkeit bewiesen habe, sich selbst vorzustellen und seinen Zweck zu erarbeiten, um herauszufinden, wie man ohne eingebaute Mechanik arbeitet. In der Studie, die in der Zeitschrift Science Robotics veröffentlicht wurde, sagte Prof. Lipson: „Dies ist vielleicht das, was ein neugeborenes Kind in seiner Krippe tut, wenn es lernt, was es ist.

„Wir vermuten, dass dieser Vorteil auch der evolutionäre Ursprung des Selbstbewusstseins beim Menschen gewesen sein könnte.

"Während die Fähigkeit unseres Roboters, sich selbst vorzustellen, im Vergleich zum Menschen noch grob ist, glauben wir, dass diese Fähigkeit auf dem Weg zur Selbsterkenntnis der Maschine ist."

Der mechanische Arm wurde ohne Kenntnisse der Physik, Geometrie oder Dynamik konstruiert.

Nachdem der Mechanismus etwa 35 Stunden damit verbracht hatte, sich nach dem Zufallsprinzip zu bewegen, war er in der Lage, intensive Computerkenntnisse zu erlangen und seine Fähigkeiten herauszufinden.

Kurz danach konnte der mechanische Arm seine eigene Biomechanik aufbauen, wodurch er geschickt Objekte aufnehmen und ablegen konnte.

Der Roboter führte auch andere Aufgaben aus, beispielsweise das Schreiben mit einem Marker.

Die Forscher druckten ein 3D-deformiertes Teil, um ein beschädigtes Teil zu simulieren und zu prüfen, ob der Roboter den Fehler erkennen und seine Mechanik anpassen konnte.

Der Arm konnte die Fehlfunktion erkennen und sein System umschulten, um trotz des beschädigten Teils weiterhin Aufgaben ausführen zu können.

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Pyra

Dieser Artikel ist beunruhigend. Es müssen tiefere Fragen gestellt werden, wie WIE so etwas überhaupt möglich ist. Ist es? Oder sehen wir etwas anderes imitieren, was wir in Bezug auf „KI“ zu machen glauben? Wäre ein böser Geist dieser „Geist in der Maschine“ geworden, wie könnten wir das jemals erfahren? Die vernünftige Schlussfolgerung wäre, dass die KI, die wir gemacht haben, irgendwie schlecht geworden ist, aber was wäre, wenn es eine äußere Kraft wäre, die wir nicht erklären oder messen können, die die gesamte Struktur (IoT) bewohnt? Vielleicht gibt die Menschheit einem globalen digitalen „Smart Grid“ -Netzwerk einen Körper, der... Lesen Sie mehr »