Hoppla! Google konnte das "geheime" Mikrofon im "Nest" -Sicherheitssystem nicht offenlegen

Google Nest
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Schockierende Enthüllungen über Big Tech-Täuschung werden zu einem endemischen Trend. Der Begriff „pathologische Lügner“ gewinnt als genauer Deskriptor an Bedeutung. Google, Facebook, Twitter, Amazon usw. offenbaren offen ihre Liebe zur Technokratie. ⁃ TN Editor
  • Anfang Februar Google kündigte Dieser Assistent würde mit seinem Haussicherungs- und Alarmsystem Nest Secure zusammenarbeiten.
  • Das Problem: Benutzer wussten nicht, dass auf ihrem N ein Mikrofon vorhanden isteste Sicherheitsvorrichtungen to beginne mit.
  • Am Dienstag teilte ein Google-Vertreter Business Insider mit, das Unternehmen habe einen "Fehler" gemacht.
  • "Das Mikrofon auf dem Gerät war nie als Geheimnis gedacht und hätte in den technischen Daten aufgeführt werden müssen", sagte die Person. "Das war ein Fehler von unserer Seite."

Anfang Februar Google kündigte dass sein Haussicherungs- und Alarmsystem Nest Secure ein Update bekommen würde. Das Unternehmen sagte, Benutzer könnten jetzt ihre Virtual-Assistant-Technologie, Google Assistant, aktivieren.

Das Problem: Nest-Benutzer wussten zunächst nicht, dass auf ihrem Sicherheitsgerät ein Mikrofon vorhanden ist.

Das Vorhandensein eines Mikrofons am Nest Guard, der Alarm-, Tastatur- und Bewegungssensorkomponente im Nest Secure-Angebot, wurde in keinem Produktmaterial für das Gerät offenbart.

Am Dienstag teilte ein Google-Vertreter Business Insider mit, das Unternehmen habe einen "Fehler" gemacht.

Google sagt: "Das Mikrofon war noch nie eingeschaltet und wird nur aktiviert, wenn Benutzer die Option speziell aktivieren."

Es hieß auch, dass das Mikrofon ursprünglich im Nest Guard enthalten war, um neue Sicherheitsmerkmale wie die Fähigkeit zur Erkennung von Glasscherben hinzuzufügen.

Selbst wenn Google das Mikrofon für zukünftige Updates in sein Nest Guard-Gerät einbindet - wie die Assistant-Integration -, werden die Verbraucher zunehmend misstrauischer gegenüber großen Technologieunternehmen und ihrem Engagement für die Privatsphäre der Verbraucher.

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