NASA-Schock: Die Antarktis wächst und schrumpft nicht

Bildquelle: NASA
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TN Hinweis: Der Fall gegen Die globale Erwärmung bricht rapide zusammen und versetzt die Klimaschutzagenda der Vereinten Nationen in Panik. Aus diesem Grund haben die Vereinten Nationen alle Anstrengungen unternommen, um den Klimagipfel von 11 / 30-12 / 11 in Paris zum Wendepunkt für nachhaltige Entwicklung zu machen. Die Leiterin des Klimawandels bei den Vereinten Nationen, Christiana Figueres, hat öffentlich erklärt, dass sie mindestens 10 Jahre brauchen werden, um wieder in Schwung zu kommen, wenn der Pariser Gipfel scheitert. Möchten Sie mithelfen, den Pariser Gipfel zu versenken? Sagen Sie allen, die Sie kennen, dass das Dogma des Klimawandels eine kühne Lüge und ein Betrug von globalem Ausmaß ist.

Die Antarktis wächst und schrumpft nicht, so die jüngste Studie der NASA. Anstatt zu einem Anstieg des Meeresspiegels beizutragen, reduziert der immer noch sehr gefrorene südliche Kontinent diese sogar um 0.23 mm pro Jahr.

Die Studie - von einer Organisation, die bisher nicht für das Herunterspielen von Umweltängsten bekannt war - wird zu einem großen Schlag gegen Klimaalarmisten werden. Sie haben die Antarktis jahrzehntelang als einen der Auslöser der globalen Erwärmungskatastrophe bezeichnet und behauptet - wie der jüngste Bewertungsbericht des IPCC es tat -, dass die Landeismasse langsam ins Meer schmilzt.

Die im letzten NASA-Bericht verwendeten Satellitenmessungen erzählen jedoch eine andere Geschichte. Im Gegensatz zu früheren Studien - viele basieren größtenteils auf Vermutungen, da der Kontinent so groß und unwirtlich ist, dass die Daten äußerst begrenzt sind - verwenden sie Satellitenhöhenmesser, um Änderungen der Oberflächenhöhe des Eises zu berechnen. Was sie zeigen, ist, dass die Menge an Eis, die von Gletschern verloren geht, die ins Meer einstürzen, durch die Zunahme der Eismasse durch angesammelten Schnee überschritten wurde.

Laut der neuen Analyse der Satellitendaten verzeichnete die Eisdecke der Antarktis einen Nettozuwachs von 112 Milliarden Tonnen Eis pro Jahr von 1992 auf 2001. Dieser Nettogewinn verlangsamte sich zwischen 82 und 2003 auf 2008 Milliarden Tonnen Eis pro Jahr.

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paul van middelem

Die Natur (und unsere Erde) ist 'onbegrijpelijk' = unverständlich… !!!