ICE-Agenten nutzen neue Technologien zur Identifizierung und Verfolgung von Personen
Zwei ICE-Beamte filmen am 11. Juli 2025 im Flur vor dem Einwanderungsgericht am Federal Plaza 26 in New York die Presse mit Smartphones. Das US-Heimatschutzministerium hat neue Instrumente zur Identifizierung und Überwachung von Personen beschafft. (Madison Swart/Hans Lucas/AFP via Getty Images)
ICE-Beamte können nun jeden amerikanischen Bürger ohne dessen Wissen oder Zustimmung überwachen. Die Krise vom 11. September brachte uns den Patriot Act und die TSA, eine datenschutzfeindliche Behörde des Heimatschutzministeriums, die von einer republikanischen Regierung geschaffen wurde. Die Einwanderungskrise hat uns ICE beschert, eine weitere datenschutzfeindliche Behörde des Heimatschutzministeriums, die sich zu einer Bundespolizei entwickelt, die die örtliche Polizei überlagert. Der Krieg gegen illegale Einwanderer wird nie enden, und daher hat ICE keinen Plan, jemals von unseren Straßen zu verschwinden.
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Patrick Wood ist ein führender und kritischer Experte für nachhaltige Entwicklung, grüne Wirtschaft, Agenda 21, Agenda 2030 und historische Technokratie. Er ist Autor von Technocracy Rising: Das trojanische Pferd der globalen Transformation (2015) und Co-Autor von Trilaterals Over Washington, Band I und II (1978-1980) mit dem verstorbenen Antony C. Sutton.
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