Cashless Banking: Smartphones ersetzen schnell Karten an Bankautomaten

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TN Hinweis: Der Ansturm auf eine bargeldlose Gesellschaft wirkt sich jetzt auf die Kredit- / Debitkarten aus, die Sie in Ihrer Brieftasche haben. Eine digitalere Erfahrung besteht darin, einfach Ihr „Smartphone“ zum Autorisieren von Transaktionen zu verwenden.

Hier ist eine weitere Verwendung für das Smartphone, da es in das tägliche Leben eindringt: anstelle Ihrer Debitkarte an Ihrem Bankautomaten.

Der „kartenlose“ Geldautomat (ATM) gewinnt in den USA und auf der ganzen Welt an Bedeutung. Die Smartphone-Technologie ermöglicht schnellere und sicherere Transaktionen.

Dutzende US-Banken installieren neue Geldautomaten oder aktualisieren vorhandene, damit Kunden Bargeld in einer mobilen Anwendung bestellen und dann einen Code scannen können, um an ihr Geld zu kommen, ohne eine Bankkarte einführen zu müssen.

Die US-amerikanischen Bankengiganten Wells Fargo, Bank of America und Chase sind dabei, die neuen Geldautomaten bereitzustellen, ebenso wie eine Reihe regionaler Banken und Finanzgruppen auf der ganzen Welt. Hersteller von Geldautomaten und Finanzsoftwaregruppen nehmen diese Nachfrage in Angriff.

"Wir glauben, dass unser Modell (mit Smartphones) viele Schwachstellen reduziert", sagte Doug Brown, Leiter der Mobiltechnologie bei FIS Global, einem bedeutenden Anbieter von Software und Technologie fĂĽr Geldautomaten.

Brown sagte, dass das kartenlose FIS-System an rund 2,000 Geldautomaten eingesetzt wird, die von mindestens 28 Banken in den USA betrieben werden. "Wir versuchen, dies rasch auszubauen."

Er sagte, das System sollte in den kommenden 80,000-Monaten auf einigen 18-Maschinen in Nordamerika betriebsbereit sein. Und ähnliche Veränderungen gibt es laut Brown auch in anderen Ländern.

- Reduzierung von "Skimming", Betrug -

Das Smartphone-basierte System verkürzt nicht nur die Transaktionszeit, sondern zielt auch darauf ab, das wachsende Problem des „Überfliegens“ einzudämmen, bei dem Kriminelle die Daten auf einer Karte stehlen, häufig durch Einsetzen von Geräten in den Geldautomatenkartensteckplatz.

Nach einigen Schätzungen kostete das Skimming die weltweite Bankenbranche 2 Milliarden US-Dollar und kann zu anderen Arten von Betrug führen, wenn Kartendaten gestohlen werden.

"Die Verbraucher sind sich dessen bewusst, sie verstehen und begrĂĽĂźen dies wirklich", sagte Brown.

Ein weiterer Sicherheitsvorteil, so Brown, besteht darin, dass die Authentifizierung am Mobilteil die am Geldautomaten verbrachte Zeit auf etwa 10 Sekunden anstatt der typischen 30 auf 40 Sekunden reduziert

"Die Leistung ist für manche Menschen schockierend, sie springen bei der sofortigen Reaktion fast zurück", sagte Brown. "Aber es bietet mehr physische Sicherheit, weil sie die Transaktion beschleunigen können."

Die Sprecherin der Bank of America, Betty Riess, sagte, die Gruppe entwickle derzeit eine neue kartenlose Geldautomatenlösung auf der Basis von NFC oder Nahfeldkommunikationstechnologie, damit sich Kunden ohne Verwendung einer Karte authentifizieren können.

"Wir werden diese Funktion Ende Februar für Mitarbeiter ausgewählter Geldautomaten im Silicon Valley, in San Francisco, Charlotte, New York und Boston bereitstellen." Sagte Riess. "Es wird eine breitere Kundeneinführung zur Jahresmitte folgen."

Chase sagte, es plane irgendwann in diesem Jahr einen ähnlichen Rollout.

"Wenn wir dies zum ersten Mal einführen, können Kunden über die mobile Chase-App einen Zugangscode anfordern und diesen am Geldautomaten eingeben, um ihre Transaktionen durchzuführen", sagte Chase-Sprecher Michael Fusco.

"Später können sie ihre digitale mobile Geldbörse verwenden, um die Transaktion am Geldautomaten abzuschließen."

Wells Fargo ist ebenfalls an Bord und entwickelt Geldautomaten, mit denen Kunden über ihr Smartphone einen achtstelligen Token erhalten und eine Bargeldabhebung genehmigen können.

Das Wells Fargo-System wird Android Pay unterstützen, "und wir werden weiterhin zusätzliche Geldbörsen evaluieren", sagte Sprecher Kristopher Dahl.

Das in Chicago ansässige BMO Harris, ein Tochterunternehmen der Bank of Montreal, hat im März vergangenen Jahres begonnen, Smartphone-Technologie an seinen 750-Geldautomaten einzusetzen.

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