Yale-Ethiker: Rogue 'Terminator'-Roboter sind innerhalb weniger Jahre unterwegs

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TN Hinweis: Robotergeschichten wie diese erscheinen eher in der europ√§ischen als in der US-amerikanischen Presse. Dennoch sind qualifizierte Ethiker, die den Trend in der Robotik und die Menschen dahinter untersuchen, zunehmend davon √ľberzeugt, dass bald Killerroboter auftauchen werden. Dies bedeutet, dass sie einen Menschen ohne bestimmte Anweisungen eines Live-Betreibers k√ľndigen k√∂nnen. K√ľnstliche Intelligenz wird den Prozess vorantreiben. Wenn zum Beispiel Gesichtsidentifikationsinformationen in einen solchen Roboter geladen w√ľrden, mit Anweisungen zum T√∂ten vor Ort, w√ľrde er Gesichter scannen, bis die richtige √úbereinstimmung gefunden und "poof". Oder k√∂nnte "oops" sein?

Killerroboter, die ohne menschliches Eingreifen ausgef√ľhrt werden k√∂nnen, werden innerhalb weniger Jahre Realit√§t, sofern nicht eine globale Vereinbarung zu ihrem Verbot besteht, warnt ein f√ľhrender Wissenschaftler.

Wendell Wallach, Ethiker an der Yale University, wird heute die US-Regierung auffordern, solche Maschinen wegen Verstoßes gegen das humanitäre Völkerrecht zu verbieten.

Wallach warnt auch davor, dass die Technologie so weit fortgeschritten ist, dass ein Roboter, der in der Lage ist, Menschen auf eigenen Wunsch zu töten, bald eine Möglichkeit sein wird - ähnlich wie die Schurkenmaschinen in Arnold Schwarzeneggers Erfolgsfilm The Terminator.

Die Grundidee ist, dass konzertierte Maßnahmen erforderlich sind, um die Technologie zu einem guten Diener zu machen und sie nicht zu einem gefährlichen Meister werden zu lassen. '

Im vergangenen Jahr √§u√üerte Stephen Hawking in einem offenen Brief √§hnliche Ansichten, wonach die KI-Entwicklung nicht unkontrolliert weitergehen d√ľrfe, da die Menschheit sonst auf eine dunkle Zukunft zusteuern k√∂nnte.
Zu der Zeit sagte Hawking zu Techworld: ‚ÄěComputer werden in den n√§chsten 100 Jahren Menschen mit KI √ľberholen.

"In diesem Fall m√ľssen wir sicherstellen, dass die Ziele der Computer mit unseren √ľbereinstimmen."
"Unsere Zukunft ist ein Wettlauf zwischen der wachsenden Kraft der Technologie und der Weisheit, mit der wir sie nutzen."

Elon Musk, Inhaber von SpaceX, unterzeichnete ebenfalls den offenen Brief und spendete 10Millionen US-Dollar, um diese Bedenken auszur√§umen. K√ľnstliche Intelligenz sei m√∂glicherweise gef√§hrlicher als Atomwaffen.

Wallach ist der Ansicht, dass ethische Komitees eingerichtet werden sollten, um die Erforschung k√ľnstlicher Intelligenz genau zu √ľberwachen und zu √ľberwachen.

Wie in der Sunday Times berichtet, sagte Wallach: ‚ÄěEine der Bedenken von Kritikern von Milit√§rrobotern ist die Aussicht, dass Roboterwaffen die psychologischen Hindernisse f√ľr den Beginn von Kriegen senken werden.

"Ein weiteres wichtiges Anliegen ist, dass Roboter-Kampfmaschinen in relativ naher Zukunft autonom tödliche Aktivitäten auslösen könnten."

Das Pentagon unterst√ľtzt offen die Entwicklung autonomer Waffen und hat vor kurzem 19billion USD angefordert, um die Finanzierung daf√ľr zu erh√∂hen.

In der Zwischenzeit behaupten andere f√ľhrende Wissenschaftler, dass Roboter bald in der Lage sein werden, alles zu tun, was Menschen k√∂nnen - was in den n√§chsten 30 Jahren zu einer Bedrohung f√ľr zig Millionen Arbeitspl√§tze f√ľhren wird.

Moshe Vardi, Direktor des Instituts f√ľr Informationstechnologie an der Rice University in Texas, sagte: ‚ÄěWir n√§hern uns einer Zeit, in der Maschinen Menschen bei fast jeder Aufgabe √ľbertreffen k√∂nnen.

"Ich glaube, dass die Gesellschaft sich dieser Frage stellen muss, bevor sie auf uns zukommt: Wenn Maschinen in der Lage sind, fast jede Arbeit zu leisten, die Menschen leisten k√∂nnen, was werden Menschen dann tun?" Er fragte bei einer Podiumsdiskussion √ľber k√ľnstliche Intelligenz auf der Jahrestagung der American Association for the Advancement of Science.

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