Eltern nehmen Warnung: Eine Generation von Kindernetzsüchtigen

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Die natürliche Neigung des Menschen zur Sucht ist schon schlimm genug, aber die Algorithmen von YouTube führen Jugendliche absichtlich zu unangemessenem und störendem Material, das junge Köpfe nicht beeindrucken sollte. Wenn Sie Kinder oder Enkelkinder haben, ist dies ein Artikel, den Sie unbedingt lesen müssen. ⁃ TN Editor

Kinder sind zu solchen Bildschirmsüchtigen geworden, die ihre Freunde und Hobbys im Stich lassen, warnt ein wichtiger Bericht heute.

Forscher fanden heraus, dass Kinder unter fünf Jahren eine Stunde und 16 Minuten am Tag online sind. Ihre Bildschirmzeit steigt auf vier Stunden und 16 Minuten, wenn Spiele und Fernsehen enthalten sind.

Jugendliche im Alter von 12 bis 15 haben im Durchschnitt fast drei Stunden pro Tag im Internet - plus zwei weitere Stunden Fernsehen. Die Studie sagte Youtube war für viele junge Menschen "fast ein Dauerbrenner", und sieben von zehn 12- bis 15-Jährigen brachten Smartphones ins Bett.

Es kam zu dem Schluss: "Kinder beobachteten Menschen auf YouTube, die Hobbys verfolgten, die sie selbst nicht taten oder die sie kürzlich offline aufgegeben hatten."

Immer mehr Eltern gaben gegenüber Forschern zu, die Kontrolle über die Online-Gewohnheiten ihrer Kinder verloren zu haben.

Aktivisten bezeichneten den Bericht des Medienbeobachters Ofcom als beängstigend.

"In den Anfangsjahren müssen Kinder mit anderen Menschen interagieren und spielen - das ist der Schlüssel zu ihren sozialen Fähigkeiten", sagte Sue Palmer von der Gruppe Toxic Childhood.

„Wenn das nicht passiert, wenn sie klein sind, weiß ich nicht, wohin es führt. Es gibt die Bildschirmzeit selbst und dann die Bildschirmzeit. '

Der auf 2,000-Interviews basierende Jahresbericht enthüllte außerdem Folgendes:

  • Kinder im Alter von fünf bis 15 verbringen 20-Minuten mehr am Tag online als beim Fernsehen.
  • Jeder fünfte Vorschulkind und zwei Fünftel der Fünf- bis Achtjährigen haben ein iPad oder Tablet.
  • Ein Fünftel der Kinder im Alter von acht Jahren bis 12 sind in den sozialen Medien - trotz eines angeblichen Verbots von 13-Minderheiten.
  • Fast jedes fünfte Kind im Alter von 12 bis 16 hat versehentlich online Geld ausgegeben.

Kinder im Alter von drei und vier Jahren sehen immer noch mehr Fernsehen als Online-Videos, aber ihr TV-Verbrauch sinkt, während ihre Online-Zeit rasant steigt.

Viele strömen auf YouTube und schauen sich stundenlang kinderfreundliche Videos an, wie man Schleim herstellt oder Tiere malt. Andere suchen nach "Unboxing" -Videos, in denen YouTube-Stars neue Produkte auspacken.

Einige Jugendliche sind so von YouTube-Prominenten besessen, dass sie sie als Vorbilder verehren, heißt es im Ofcom-Bericht.

Einige laden eigene Videos hoch, in der Hoffnung, für sich selbst Karriere zu machen. Beunruhigenderweise beobachten viele, wie die Lifestyle-Vlogger ihren Hobbys nachgehen und mit Freunden interagieren, anstatt dies selbst zu tun.

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